Maschinenvorführung und Informationsschau in Nortrup

Auf den Flächen des Gut Loxten in Nortrup wurde am 6. September die Maschinenvorführung und Informationsschau zum Thema organische Düngung von 1.200 Interessierten besucht. Es wurden 41 Techniken rund um Logistik, Ausbringung und Aufbereitung von organischen Düngern bei einem praktischen Feldeinsatz vorgeführt. Auch für den Transport zum Einsatzort der Düngung wurden mehrere Fahrzeuge vorgestellt, u.a. Tanktrailer, Tankanhänger und Kombiliner.

Mobile Separatoren und Zentrifugen haben auf dem Gelände flüssige Dünger in feste und flüssige Fraktionen getrennt und auch Ausbringtechniken für festen Dünger wurden vorgeführt.

Neben der Maschinenvorführung gab es eine Informationsschau, auf der Dienstleistungen und Produkte rund um das Nährstoffmanagement gezeigt wurden, Mest op Maat war natürlich mit einem Infostand dabei!

Weitere Informationen sind in der Broschüre der LWK zu finden: Broschüre zur Maschinenvorführung Organische Düngung

Düngen mit Gärprodukten – Anwendung, Aufbereitung und Vermarktung

Der Fachverband Biogas e.V. veröffentlichte Anfang August eine Broschüre in Kooperation mit der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) und der Gütegemeinschaft Gärprodukte (GGG). Die 68 Seiten umfassende Broschüre behandelt einen sinnvollen und verantwortungsvollen Umgang mit Gärprodukten für ein optimales Nährstoffmanagement. Umfassende Informationen zu den Anwendungsmöglichkeiten von Gärprodukten, zur Ausbringtechnik, zu den unterschiedlichen Aufbereitungsverfahren und zu Vermarktungsstrategien werden geboten. Darüber hinaus behandelt die Broschüre rechtliche Rahmenbedingungen und sicherheitstechnische Aspekte.

Im zweiten Teil vermittelt ein umfangreiches Firmenverzeichnis einen guten Überblick über die am Markt aktiven Unternehmen. Außerdem berichten verschiedene Referenzanlagen von ihren Erfahrungen mit der Gärprodukt-Aufbereitung.

Die Broschüre als Online-Version finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie beim Fachverband Biogas.

Artikel über Separationsversuch in agrarheute Pflanze + Technik

Die Ergebnisse der Versuchsreihe zur Separation von Gülle und Gärrest haben ihren Weg in das Magazin agrarheute Pflanze + Technik gefunden. Dort erschien in der Ausgabe 6/2018 auf Seite 28 ein sechs-seitiger Beitrag über den MoM-Versuch. In dem Artikel werden die verschiedenen separierenden Techniken und die Substrate, die separiert wurden, beschrieben und die Ergebnisse erläutert.

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen: Pressen, Schneiden, Trennen

Weitere Infos über agrarheute Pflanze + Technik finden Sie unter agrarheute.com.

Runder Tisch Nährstoffmanagement im Landkreis Emsland

Am 24. April tagte der Runde Tisch „Nährstoffmanagement im Landkreis Emsland“. Eingeladen waren die regionalen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Landkreises, des LBEG, des NLWKN, des Landvolks, der Wasserverbände, der örtlichen Beratungsorganisationen und der Landwirtschaftskammer. Der Rund Tisch gab Impulse an Beratung und Politik zum Thema Nährstoffüberschüsse, da mindestens 40 kg Stickstoff pro Hektar laut aktuellem Nährstoffbericht auf Kreisebene zu viel gedüngt wird.

Die FH Münster stellte in diesem Zusammenhang das Projekt Mest op Maat vor. Die VEL erläuterte die Vorstellungen des Einsatzes von Aufbereitungstechniken aus Sicht des Agro-Vermittlungs-Dienstes im Emsland. Ob die Realisierung von größeren „Düngerfabriken“ (Vollaufbereitung) in der Region eine Möglichkeit ist, wird geprüft.

Die Anwesenden diskutierten weitere Ideen zur Minderung der Nährstoffüberschüsse.

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profi-Artikel über MoM-Versuchsreihe

Das Magazin „profi“ veröffentlichte im aktuellen Heft, profi 05/2018, einen Beitrag über die Separationsversuche von MoM.

In dem ausführlichen Artikel „Schnecke oder Zentrifuge?“ von Anja Böhrnsen wird die Versuchsreihe zur Separation von verschiedenen Güllen und Gärrest mittels unterschiedlicher Techniken beschrieben und die Ergebnisse dargestellt. Als Techniken wurden Zentrifuge, Pressschnecken-Separatoren und Vakuum-Vibrationssieb miteinander verglichen. Dabei wurden Mastschweinegülle, Sauengülle, Rindergülle und Biogasgärrest als Substrate verwendet. Abscheideraten, Energieverbräuche und Unterschiede zwischen den Techniken können Sie im Artikel nachlesen: Schnecke oder Zentrifuge

Weitere Infos zur profi finden Sie unter profi.de.

Expertenworkshop – Kundenanforderungen an organische Düngemittel

Am 14. März 2018 widmete sich der Expertenworkshop „Kundenanforderun­gen an organische Düngemittel“  im Klimacenter in Werlte den Interessen und Bedürfnissen der Abnehmerseite. Dazu wurde über die Anforderungen an organische Düngemittel für verschiedene Einsatzbereiche diskutiert und in interaktiven Workshops die Chancen und Hemmnisse erfasst sowie entsprechende Lösungsansätze entwickelt. Folgende Ziele wurden dabei verfolgt:

  • Eruierung von Möglichkeiten zum Einsatz verschiedener organischer Düngemittel bzw. –produkte
  • Erfassung der pflanzenbaulichen, technischen und rechtlichen Anforderungen an und für organische Düngemittel aus Sicht des Abnehmers
  • Beschreibung des Marktumfelds für organische Düngemittel
  • Akzeptanzsteigerung organischer Düngemittel

Weitere Informationen zum Workshop und den Ergebnissen sind hier verfügbar.

Wirtschaftsdünger 2.0 im Kreishaus Vechta

Die Kreislandvolkverbände Vechta und Cloppenburg, der Landkreis Vechta, die Naturdüngerverwertungs-GmbH und die Landwirtschaftskammer Niedersachsen hatten am 22. Februar 2018 gemeinsam zu dieser Veranstaltung geladen. Vier Firmen aus dem Oldenburger Münsterland präsentierten dem Fachpublikum ihre Lösungsansätze für die Aufbereitung von Wirtschaftsdüngern. Und MoM war natürlich dabei!

Mehr Informationen zur Veranstaltung und die Präsentation finden Sie hier.

Einen Beitrag in der Zeitung Oldenburger Münsterland gab es auch: 20180223-OV-Wirtschaftsdünger-S9

Wertstoffgewinnung aus Gülle und Gärresten

Über die Aufgaben von Biogasanlagen als Systemdienstleister informierte die Tagung „Wertstoffgewinnung aus Gülle und Gärresten“, die das 3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe und Bioökonomie e.V. (3N) und die Deutsche Phosphor-Plattform (DPP) gemeinsam durchführten.

Etwa 150 Teilnehmer aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden kamen am 21. Februar ins emsländische Werlte

Etwa 150 Teilnehmer aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden kamen am 21. Februar ins emsländische Werlte

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